Die Comics auf nichtlustig.de sind teilweise schon etwas ... naja ... anspruchsvoller ;-). Wer sich davon mal ein sehr unterhaltsames Bild machen will, dem empfehle ich den Trailer zum neuen NICHTLUSTIG-Buch ...
Aus der Reihe *Meine Nerven* heute ein Beitrag von meinem (heißgeliebten) PGP Desktop. Man sollte ja meinen, dass eine Software, die man für viel Geld kaufen muss und die mittlerweile in Version 9.0.0 vorliegt, wenigstens bei grundsätzlichen Dingen zuverlässig funktioniert. Sollte man ...
Jetzt ist es aber schon zum zweiten mal passiert, dass sie zu meinem PGP-Schlüssel automatisch (= von selbst, kommentarlos, ohne Benutzerfehler, ohne Erklärung) eine neue UID inklusive Namen und E-Mail-Adresse hinzugefügt und diese UID signiert hat!
Das Schlimme: Name und E-Mail-Adresse stammen aus einer E-Mail, die ich zuvor an einen Kunden geschrieben hatte. Und ich habe mich noch gewundert, wieso der PGP Proxy meldet, dass er diese E-Mail verschlüsselt konnte. So ganz ohne Schlüsselaustausch. Und im Protokoll fand ich heraus: Verschlüsselt an MICH (und verschickt an den Kunden). Und im Keyring fand ich dann die neue UID ... AHHHHHHH!
Ich bin ja gespannt, was der Basic Support von PGP.com dazu zu sagen hat.
[Update]: Der Support wollte meine komplette Systemkonfiguration und jede Menge Logfiles haben, um das Problem nachzuvollziehen. Bei der Zusammenstellung dieser Daten bin ich aber selbst auf die Ursache gekommen: PGP hat eine Funktion "Eigene Benutzer-IDs automatisch hinzufügen" und überwacht, mit welchen E-Mail-Adressen man E-Mails versendet. Leitet man nun eine E-Mail weiter, so benutzt Outlook 2007 in manchen Fällen (z. B. bei der Weiterleitung von Kalendereinträgen) den Original-Absender, PGP denkt es wäre meiner ... é voilà, eine neue UID im Key.
Ein Wort aus dem Pfälzischen (Do is Wupptizität dehinner). Gefunden in [1] (einem schönen Artikel über Little/Big Endian) und es steht für Schwung oder Energie ...
Aus gegebenen Anlass schauen wir uns derzeit Gitter an, die man in eine Tür bzw. vor einem Treppenabgang aufstellen kann, damit ein Kind nicht rauskrabbeln bzw. herunterfallen kann. Nicht so begeistert waren wir vom Türgitter Alina von reer, obwohl es auf den Produktfotos einen guten Eindruck macht ... (mehr) (321 Wörter)
Vor einigen Tagen habe ich das längst überfällige Update meines Ubuntu "Dapper" Desktops auf die neuste Version Ubuntu "Hardy Heron Point One" durchgeführt. Leider lief nicht alles so problemlos wie ich es mir gewünscht hätte ... (mehr) (290 Wörter)
Nach einem Update auf Ubuntu 8.04.1 (Hardy Heron), musste ich leicht verärgert feststellen, dass meine Digitalkamera Panasonic DMC-FX07 nicht mehr erkannt wurde. Weder über PTP noch über USB konnte ich ihr die Fotos entlocken ... (mehr) (323 Wörter)
Nachdem ich Disconnected IMAP (oder auch cachedimap) nun einige Wochen getestet habe, ist es seit heute wieder deaktiviert.
Es funktioniert zwar bestens und bietet zuverlässig genau das, was ich erwartet habe: Man kann auf alle E-Mails auch dann zugreifen, auch wenn man gerade nicht online ist. Lokale Änderungen werden danach wieder auf den Server übertragen.
Allerdings erzeugt die kmail-Implementation im Gegensatz zum normalen IMAP eine recht hohe Last auf dem Server. Das Problem ist dabei vermutlich die Anzahl der zu synchronisierenden E-Mails, die bei mir bei ca. 40.000 liegen dürfte.
Für alle auf Debian basierende Distributionen (Ubuntu, Knoppix, etc) ist vor wenigen Tagen ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem bekanntgeworden: Der Zufallszahlengenerator des speziell angepassten OpenSSL/libssl erzeugt vorhersagbare Zahlen.
Dies hat zur Folge, dass sämtliche damit erstellten Schlüssel (ssl-Zertifikate für Webserver, SSH-Hostkeys, SSH Authorized Keys, s/Mime-Schlüssel, OpenVPN-Keys, OpenSWAN, ...) aus einem deutlich kleinerem Schlüsselraum stammen, als eigentlich beabsichtigt. Aktuellen Aussagen zu Folge werden dabei anstatt 2 hoch 160 (das ist eine 50-stellige Zahl) nur noch 2 hoch 16 (das sind genau 65536) verschiedene Schlüssel erzeugt. (mehr) (145 Wörter)
"Bitte wohin?" war mein erster Gedanke, als ich am Bahnhof in Wels (Oberösterreich) eine Durchsage hörte, die einne Zug nach "Obertraun-Koppenbrüllerhöhle" ankündigte.
Inzwischen weiß ich, dass die Koppenbrüllerhöhle zum UNESCO-Welterbe gehört und eine Höhle in der Nähe von Obertraun ist. Aber im ersten Moment hatte ich doch etwas Mitleid mit den Obertraunkoppenbrüllerhöhler Einwohnern ... ;-)
Ich habe mich schon oft gefragt, ob es möglich ist eine ganz normale IDE-Festplatte im laufenden Betrieb eines PCs einzuhängen und auf deren Daten zuzugreifen. Zufällig hat sich vor einigen Tagen eine Gelegenheit ergeben dies zu testen und es hat bestens funktioniert ... (mehr) (366 Wörter)