Unterm Strich macht das also 50 EUR pro Monat an "Studentischer Krankenversicherung" aus, die ich für Leistungen bezahlen muss, die ich wohl niemals in Anspruch nehmen kann. Auch ein direktes Gespräch mit dem Leiter des Studentensekretariats half da nichts. Jetzt bin ich gespannt, ob das BAFöG-Amt die Kosten übernimmt, oder ob ich meiner Krankenkasse mal mit Wechselgedanken kommen sollte ... Ich erhoffe mir einfach eine beitragsfreie, ruhende Mitgliedschaft ... warten wir's ab.
Im weiteren kostet mich jedes der zwei Urlaubssemester 40 EUR "Verwaltungsgebühr" und wenn ich Listungen des Studentenwerks (Mensa, Busticket, etc.) in Anspruch nehmen will, nochmals einen knapp 50 EUR teuren Studentenwerksbeitrag. Aber letzterer ist zum Glück nicht vorgeschrieben, also schauen wir mal im Dezember, ob wir sowas für den Rest des Semesters noch brauchen.
