Auf meiner täglichen Gradwanderung zwischen Glück und Missgeschick bin ich am letzten Montag im wahrsten Sinne des Wortes ins Fettnäpfchen getreten. Beeindruckt von einer abendlichen Vernissage in der Münchner Innenstadt erblickten meine Augen schöne Bilder, aber nicht die dekorativ brennende Alu-Schalen-Kerze auf dem Boden vor den Fenstern. Plötzlich war mein Fuß warm, ein halber Liter Wachs großflächig über meinen Fuß verteilt und eine abendfüllende Beschäftigung gefunden.
