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09.09.2010, 11:34 Uhr    
 
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  • Weichmacher in Playshoes-Sandalen

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    From: Christoph Probst
    To: Playshoes GmbH in Albstadt
    Subject: Weichmacher in Sandalen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe soeben auf RAPEX gelesen, dass Ihre Badesandalen mit Weichmachern vom Markt genommen wurden. Ich finde es sehr schade, dass selbst Deutsche Hersteller und Händler es nicht schaffen, gute Qualität ohne offensichtlich oder potentiell gesundheitsgefährdende Chemikalien herzustellen oder zu vertreiben.

    Auf Ihrer Webseite schreiben Sie sogar, dass die "gesetzlichen Qualitätsrichtlinien allenfalls Mindeststandards" für Sie darstellen. Das kann ich angesichts der Weichmacher nicht mehr glauben.

    Jede Diskussion, dass das vielleicht gar nicht so schlimm ist wie es in den Medien dargestellt wird, können Sie sich sparen. Allein schon der kleinste Verdacht der Gesundheitsschädlichkeit sollte ausreichen, ein bestimmtes Material nicht mehr zu benutzen.

    Falls Sie von den Weichmachern nichts wussten, dann hat Ihre Qualitätssicherung versagt - das macht es auch nicht besser.

    Aber vielleicht gibt es ja mal irgendwann eine Zeit, in der ich mir nicht mehr Sorgen um die Gesundheit und Zukunft meiner Kinder machen muss ...


    [1] Webseite: http://www.playshoes.de/
    [2] RAPEX-Meldung: http://ec.europa.eu/consumers/dyna/ra...?rx_id=310
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    Roses are #FF0000 ...

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    Soeben im Netz gefunden:

      Roses are #FF0000
      Violets are #0000FF
      All my base
      Are belong to you

    Nein, es ist nicht schlimm, wenn Du das nicht verstehst ;-)

    Quelle mit Foto: http://hackedirl.com/2010/08/16/culture-jamming-win-nerd-love/ - btw: Tolle Webseite!

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    Probleme mit WLAN-Stick HUAWEI E1823

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    Berufsbedingt muss ich momentan sowohl Windows benutzen als auch viel unterwegs sein. Es sehr angenehmes Accessoire ist dabei ein UMTS-Stick, weil man so im Zug oder am Bahnhof jederzeit ins Internet gehen kann, ohne auf WLAN-Netze oder Handy-Tethering angewiesen zu sein.

    Nachdem ich schon viele gute Erfahrungen mit meinem T-Mobile web'n'walk Stick III (von Huawei) gemacht habe, habe ich vor einigen Wochen einen neuen UTMS-Stick bekommen. Es ist ein web´n´walk Stick Business (Modell HUAWEI E1823). Laut [1] ein HUAWEI E182e mit T-Mobile Branding.

    Die Freude hielt leider nicht lange an - während es beim alten Stick überhaupt kein Problem war, ihn jederzeit einfach abzuziehen, führt das beim neuen Stick regelmäßig zu Bluescreens. Die Abstürze passieren nicht unmittelbar, sondern wohl immer wenn der Computer danach in den Standby geht oder zugeklappt wird (siehe auch Eindrücke von [2]).

    Wen man sich daran gewöhnt hat seinen Computer nur alle paar Wochen neuzustarten, dann ist das schon ziemlich nervig. Vom Risiko des Datenverlusts und den Nerven, die das kostet, mal ganz abgesehen.


    Vielleicht hilft ein ja Firmwareupdate ... laut [2] der XP Kombatibilitätsmodus. Man darf gespannt sein.


    [1] http://maxwireless.de/2010/05/10/test...823-e182e/
    [2] http://forum.adsl.at/viewtopic.php?f=...mp;t=50378
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    5,25 Zoll-Disketten

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    ... und dann waren da noch die 5,25"-Disketten, die Floppies, die im Prinzip nur aus einer magnetisierbaren Schreibe und einer Schutzhülle mit Löchern bestanden, Im Gegensatz zur 3,5"-Diskette schützte kein Schieber die Datenscheibe und die Hülle war auch bei weitem nicht so stabil. Zum Schutz hatte man meist weiße Papierhüllen, die die Leseöffnung der Schutzhülle weitgehen verdeckten.

    Die zugehörigen Laufwerke hatten einen mechanischen Riegel, den man umlegen musste, wenn die Diskette im Laufwerk war.

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    Schreibmaschine und Nadeldrucker

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    Heute wird bei uns Sperrmüll abgeholt und prompt habe ich den nächten Eintrag für diese Kategorie: Die Schreibmaschine.

    In der Zeit der PCs mit Drucker gibt es eigentlich keinen Bedarf mehr für Schreibmaschinen, aber ich erinnere mich noch gut daran, dass mein Vater eine elektrische Schreibmaschine mit Typenrad im Büro stehen hatte. Das Typenrad war eine Art Stern mit ca. 70-80 Strahlen, an deren Enden alle Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen befestigt waren. Nachdem man den gewünschten Buchstaben gedrückt hatte, drehte sich das Rad blitzschnell in die passende Position und ein Hämmerchen drückte den Buchstaben auf das Farbband und dieses druckte den passenden Buchstaben auf dem Papier.

    Wenn man das Farbband zurückdrehte, konnte man genau alle Buchstaben ablesen, die zuvor geschrieben wurden (Datenschutz! ;-). Daneben gab es noch ein Korrekturband, mit dem man zuvor geschriebene Buchstaben wieder löschen konnte.

    Selbst hatte ich allerdings nur eine kleine mechanische Reise-Schreibmaschine. Diese hatte viele kleine Hämmerchen, die direkt (wie beim Klavier) an die jeweilige Buchstabentaste gekoppelt waren. Schlug man hier zu fest, so wurde der Buchstabe dicker. Das Farbband war irgendwie in Tinte getränkt und es gab kein Korrekturband - wollte man etwas löschen, so hatte man Tipp-Ex-Papier, welches man zwischen Hämmerchen und Papier hielt und dann einen weißen Buchstaben an die zu löschende Stelle schrieb. Größtes Problem war hier, dass die Tasten immer einen Sekundenbruchteil benötigten, bis sie wieder zurück in die Ausgangsposition fielen. Drückte man hier zu schnell den nächsten Buchstaben, so verhakten sich die Arme und man musste sie manuell zurückschieben.

    Und der Bezug zum Sperrmüll: Ich habe dort just heute eine alte mechanische Torpedo Schreibmaschine gefunden. Sie funktioniert noch einwandfrei, ist nur etwas staubig und zwei Tasten fehlen. Die Firma Torpedo hat 1967 die Produktion eingestellt - das Ding ist also locker 50 Jahre alt.


    Ein ähnliches Thema ist der Nadeldrucker. Dieses lärmende etwas, mit dem auf Endlospapier mit vielen kleinen Nadeln vom PC aus ausgedruckt werden konnte, ist heute auch in kaum einem Büro mehr zu finden. Ich habe sogar mal Schallschutz-Kästen für die Drucker gesehen, damit man an seinem Arbeitsplatz nicht so belästigt wird. Vom Papier musste man dann am Ende noch den gelochten Rand abreißen, der für den gleichmäßigen Transport des Papiers durch den Drucker benötigt wurde.

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    Früher war alles Besser ...

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    Sehr oft fallen mir Dinge oder Begebenheiten auf, die früher selbstverständlich waren und inzwischen nicht mehr existieren. In der neuen Kategorie "AllesBesser" möchte ich mal beginnen, solche Erinnerungen zu dokumentieren ... (mehr) (742 Wörter)

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    PGP und Outlook

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    Aus beruflichen Gründen habe ich mich in den letzten Tagen mal wieder mit der Outlookintegration von PGP bzw. dem OpenSource-Äquivalent GnuPG beschäftigt. Leider musste ich feststellen, dass man weiterhin meilenweit entfernt von dem ist, was mit anderen Mailprogrammen und insbesondere unter Linux seit Jahren einwandfrei funktioniert ... (mehr) (399 Wörter)

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    Howto: XForwarding von Linux nach Windows

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    Um eine X-Anwendung auf einem Linux-Server zu starten und die Ausgabe auf dem lokalen Windows-Client anzeigen zu lassen, muss man die X-Ausgabe "forwarden". Das ist nichts neues und auch nicht besonders schwierig, aber da ich es so selten machen muss, geht am Anfang immer erst das "Ausprobieren" los ...
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    Langsame Adobe Reader Installation

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    Ich habe mich schon oft gefragt, warum der Installer des Adobe Readers so vie Zeit benötigt, bis die Installation endlich durchgeführt wird. Die Antwort fand ich nun im Adobe Custumization Wizard, den ich für die Anpassung des Installers benutzt habe:

    "Enable Optimization: This feature allows the installer to run a defragmentation utility on a portion of the target drive during installation, improving launch time and performance"

    Der defragementiert einen Teil der Festplatte ... klar dauert das u. U. ewig!

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    Enttäuschende Reinigungskraft

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    Wenn jemand aufräumt oder putzt, dann ist das normalerweise etwas Gutes. Manchmal wird man etwas eingeschränkt ("Die Toilette wird gerade gereinigt, bitte benutzen Sie die Toiletten am Ende des Ganges"), aber das kennt man und kommt damit klar.

    Was ich nicht kannte war die Art und Weise, in der Aufzüge gereinigt werden.

    Zunächst fing der gute Mann an, die Aufzugstür zu reinigen. Insbesondere die (in seinen Augen anscheinend stark verschmutzte) Lichtschranke, so dass die Tür gar nicht erst schloss. Na gut, das dauert ja nicht ewig ... aber danach blieb er im Aufzug und fing plötzlich an die Knöpfe zu polieren. Und zwar genau so, dass er dabei jeden einzelnen Knopf einmal drückte und den Aufzug für die nächsten 5 Stockwerke anhalten ließ.

    Auf meinen entsetzten Blick kam nur die Frage "ja wann soll ich es denn sonst machen?". Die Antwort "Immer dann, wenn ich nicht gerade auch im Aufzug bin" fiel mir auf die Schnelle nicht ein ... aber es gab ja auch noch eine Treppe ...


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