28.08.2008, 11:28 Uhr - Beitrag von: chris
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Ein Wort aus dem Pfälzischen (Do is Wupptizität dehinner). Gefunden in [1] (einem schönen Artikel über Little/Big Endian) und es steht für Schwung oder Energie ...
25.08.2008, 19:16 Uhr - Beitrag von: chris
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Aus gegebenen Anlass schauen wir uns derzeit Gitter an, die man in eine Tür bzw. vor einem Treppenabgang aufstellen kann, damit ein Kind nicht rauskrabbeln bzw. herunterfallen kann. Nicht so begeistert waren wir vom Türgitter Alina von reer, obwohl es auf den Produktfotos einen guten Eindruck macht ... (mehr) (321 Wörter)
10.07.2008, 17:06 Uhr - Beitrag von: chris
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Vor einigen Tagen habe ich das längst überfällige Update meines Ubuntu "Dapper" Desktops auf die neuste Version Ubuntu "Hardy Heron Point One" durchgeführt. Leider lief nicht alles so problemlos wie ich es mir gewünscht hätte ... (mehr) (290 Wörter)
08.07.2008, 13:25 Uhr - Beitrag von: chris
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Nach einem Update auf Ubuntu 8.04.1 (Hardy Heron), musste ich leicht verärgert feststellen, dass meine Digitalkamera Panasonic DMC-FX07 nicht mehr erkannt wurde. Weder über PTP noch über USB konnte ich ihr die Fotos entlocken ... (mehr) (323 Wörter)
13.06.2008, 15:17 Uhr - Beitrag von: chris
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Nachdem ich Disconnected IMAP (oder auch cachedimap) nun einige Wochen getestet habe, ist es seit heute wieder deaktiviert.
Es funktioniert zwar bestens und bietet zuverlässig genau das, was ich erwartet habe: Man kann auf alle E-Mails auch dann zugreifen, auch wenn man gerade nicht online ist. Lokale Änderungen werden danach wieder auf den Server übertragen.
Allerdings erzeugt die kmail-Implementation im Gegensatz zum normalen IMAP eine recht hohe Last auf dem Server. Das Problem ist dabei vermutlich die Anzahl der zu synchronisierenden E-Mails, die bei mir bei ca. 40.000 liegen dürfte.
15.05.2008, 11:47 Uhr - Beitrag von: chris
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Für alle auf Debian basierende Distributionen (Ubuntu, Knoppix, etc) ist vor wenigen Tagen ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem bekanntgeworden: Der Zufallszahlengenerator des speziell angepassten OpenSSL/libssl erzeugt vorhersagbare Zahlen.
Dies hat zur Folge, dass sämtliche damit erstellten Schlüssel (ssl-Zertifikate für Webserver, SSH-Hostkeys, SSH Authorized Keys, s/Mime-Schlüssel, OpenVPN-Keys, OpenSWAN, ...) aus einem deutlich kleinerem Schlüsselraum stammen, als eigentlich beabsichtigt. Aktuellen Aussagen zu Folge werden dabei anstatt 2 hoch 160 (das ist eine 50-stellige Zahl) nur noch 2 hoch 16 (das sind genau 65536) verschiedene Schlüssel erzeugt. (mehr) (145 Wörter)
15.05.2008, 10:57 Uhr - Beitrag von: chris
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"Bitte wohin?" war mein erster Gedanke, als ich am Bahnhof in Wels (Oberösterreich) eine Durchsage hörte, die einne Zug nach "Obertraun-Koppenbrüllerhöhle" ankündigte.
Inzwischen weiß ich, dass die Koppenbrüllerhöhle zum UNESCO-Welterbe gehört und eine Höhle in der Nähe von Obertraun ist. Aber im ersten Moment hatte ich doch etwas Mitleid mit den Obertraunkoppenbrüllerhöhler Einwohnern ... ;-)
30.04.2008, 11:16 Uhr - Beitrag von: chris
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Ich habe mich schon oft gefragt, ob es möglich ist eine ganz normale IDE-Festplatte im laufenden Betrieb eines PCs einzuhängen und auf deren Daten zuzugreifen. Zufällig hat sich vor einigen Tagen eine Gelegenheit ergeben dies zu testen und es hat bestens funktioniert ... (mehr) (366 Wörter)
11.02.2008, 22:43 Uhr - Beitrag von: chris
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Seit heute haben wir die schönste Verbindung ins Internet, die es der Werbung nach momentan zu haben gibt. Einige kleine Eindrücke und Anekdoten der ersten Tage habe ich hier mal gesammelt ... (mehr) (353 Wörter)
04.02.2008, 20:35 Uhr - Beitrag von: chris
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Heute Nachmittag habe ich auf meinem Geschäftshandy einen Anruf in Abwesenheit von +49 69 66102 1659 vorgefunden. Eine kurze Suche im Internet ergab, dass diese und ähnliche Rufnummern häufig für Telefonwerbung missbraucht werden - und ein kurzer Anruf bestätigte dies.
"Sie haben definitiv einen Geld- oder Sachpreis im Wert von bis zu 3.000 EUR gewonnen. Rufen Sie lediglich die Nummer '09 001 00 04 25' an, um Ihren 100 % sicheren Gewinn entgegenzunehmen". Der Preis von 1,99 EUR/Minute wurde zwar kurz erwähnt, aber ansonsten wurde man massiv in den Glauben versetzt, nun der glücklichste Mensch auf der Welt sein zu müssen.
Natürlich habe ich die Nummer nicht angerufen (wer wissen will was man dort zu hören bekommt, der darf selbst danach googeln :-). Richtiger Ansprechparter für solch unerwünschte Telefon-Werbung ist übrigens die Bundesnetzagentur (Einfach E-Mail an rufnummernmissbrauch@bnetza.de oder Formblatt runterladen[1]) ...