17.12.2006, 21:37 Uhr - Beitrag von: chris
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Man verzeihe mir die Ironie, aber wie kommt dieses Betriebssystem darauf, dass wenn ich bei einem WLAN-Interface die Verbindungsfreigabe aktiviere, ich auch nur im entferntesten Interesse daran habe, dass automatisch mein Ethernet-Interface auf 192.168.0.x umkonfiguriert wird? OK, ich sehe ein, dass für manche Benutzer dieser Automatismus sinnvoll ist, aber _ich_ möchte bitteschön gefragt werden!
Und dann steht momentan auf meinem Bildschirm "Wireless Network Connection is now connected", aber gleichzeitig behauptet die "Wireless Network Connection"-Übersicht, selbiges Netzwerk sei "Disconnected". Auch ein Update der Anzeige hilft da nix.
Und der Lernerfolg von heute: Wenn auf einmal die Internet-Verbindung zusammenbricht, obwohl man dem Laptop verboten hat in Standby zu gehen, dann hat der Computer vielleicht (zum Stromsparen) das Netzwerk-Interface runtergefahren ... Argl!
16.12.2006, 11:59 Uhr - Beitrag von: chris
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Ähnlich dem "Rückruf bei Besetzt" (ein Telefon-Feature, bei dem man sich per Rückruf benachrichtigen lassen kann, sobald ein besetzter Festnetzanschluss wieder frei ist), gibt es jetzt bei T-Mobile eine "SMS bei Funkloch".
OK, ich glaube die nennen diese Funktion etwas anders, aber ich war grad schon etwas überrascht, als eine freundliche Stimme sagte: "Die gewählte Rufnummer ist zur Zeit nicht erreichbar. Wenn Sie per SMS benachrichtigt werden möchten, wenn sie wieder erreichbar ist, dann drücken Sie die die 1 ..."
Selbstverständlich habe ich die 1 gedrückt, aber eine SMS kam nie an. Von ähnlichen Erfahrungen berichtete mir auch David, aber über derartige magentafarbene Probleme wundert sich ja inzwischen niemand mehr.
15.12.2006, 16:14 Uhr - Beitrag von: chris
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Zugegeben, es ist eigentlich nicht legal den "Radiosender" www.pandora.com hier in Deutschland übers Internet zu empfangen, aber bei diesem genialen Konzept ist die Versuchung einfach sehr groß.
Pandora ist dabei eigentlich gar kein Radiosender, sondern mehr eine online-mp3-Sammlung. Es gibt nämlich kein festes Programm, sondern man kann sich je nach Musikgeschmack einen eigenen "Sender" erzeugen. Hört man z. B. gerne "Prodigy", so gibt man das an und bekommst sein eigenes "Prodigy Radio" das nur Musik spielt, die dem Sound von "Prodigy" ähnelt. Was man dabei als Richtungsvorgabe für seinen privat-Sender auswählt ist nicht beschränkt ... (mehr) (367 Wörter)
14.12.2006, 21:59 Uhr - Beitrag von: chris
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Vor einigen Tagen machte ich mich auf die Suche nach einem neuen USB WLAN-Stick, der endlich keinen Ndiswrapper mehr benötigt. Im Hinterkopf hatte ich, dass an vielen Stellen im Zusammenhang mit WLAN vom Atheros-Chipsatz gesprochen und dass Atheros den Source-Code seiner Treiber freigegeben hätte (madwifi-Projekt).
Doch wer nicht lesen kann hat halt Pech: "Please also note: there are No USB devices supported by MadWifi." steht auf der Compatibility-Webseite[1] von MadWifi und ich kann bestätigen: der WUSBT-G EU USB-Stick von SMC (Chip: AR5523) funktioniert wirklich nicht mit den madwifi WLAN-Treibern :-/
Hoffentlich darf ich ihn umtauschen und finde ein alternatives Gerät, dass a) der Händler vorrätig hat und das b) ohne ndiswrapper funktioniert ...
11.12.2006, 22:49 Uhr - Beitrag von: chris
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Von der unerwarteten Funktionalität der Fahrkartenautomaten sowie der Internet-Fahrscheine der Deutschen Bahn war ich ehrlich gesagt so überrascht, dass ich mir einen Blog-Eintrag zum dazu nicht mehr verkneifen kann ... Willkommen in der Zukunft, kann ich da nur sagen ... (mehr) (745 Wörter)
11.12.2006, 22:30 Uhr - Beitrag von: chris
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Dass man mit Geduld viel erreichen kann, das war mir schon immer klar. Aber wie spielend man doch angeblich seine öde dreidimensionale Welt verlassen und in unendliche Sphären vorzustoßen kann, das hat mich mal wieder überrascht ... Allein das war für mich schon Grund genug, solch einen Marble Cube zu kaufen, der allerdings auch ansonsten für sehr viel Spaß sorgt.
Mehr dieser Gehirnverknotungen beim Zwiebelfisch von Spiegel Online[1].
11.12.2006, 02:22 Uhr - Beitrag von: chris
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Der Zwiebelfisch von Spiegel Online[1] schafft es immer wieder mich zu unterhalten. Daher habe auch ich gerne ein Auge auf sprachliche Fehltritte und freue mich sehr, dass im Nachbarhaus nun ein Imbiss namens "Spass am Grill by Angelo" existiert.
Bereits vor einigen Monaten fand ich im Saturnmarkt in Tübingen eine Werbung für ein Navigationssystem (siehe Bild links) und war doch überrascht, welch ausgefallenes Kartenmaterial diesem Produkt angeblich beigefügt wird. Deutschland (D) und Östereich (A) waren sofort klar, aber die Bedeutung von C (Kuba) und H (Ungarn) fand ich erst bei näherer Suche auf [2].
Aber da hätte wohl jemand eine Rechtschreibprüfung "vorinsterllieren" sollen - aber was erwarte ich, wenn vor lauter Geiz nicht mal die Bedienung groß geschrieben wird?
Beim Stöbern fiel mir mit [3] auch eine Liste nationaler Kfz-Kennzeichen in Deutschland in die Hände. Eine Besonderheit dieser Liste ist, dass in der rechten Spalte auch angegeben wird, wovon die Abkürzung abgeleitet wurde. Höchst amüsant die Erklärung zu Y:
"Y" wurde zufällig gewählt, da "BW" o.ä. bei Gründung der Bundeswehr bereits vergeben war. Hier hält sich der hartnäckige Bundeswehr-Witz, Y sei das Ende von Germany ...
21.11.2006, 23:39 Uhr - Beitrag von: chris
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Begeistert davon, wie einfach man mit ssh und tsocks einen transparenten SOCKS Proxy einrichten kann, möchte ich den Weg hier kurz beschreiben:
1. ssh -D localhost:1081 user@meinserver.de
2. emerge tsocks
3. tsocks konfigurieren: "server=localhost" setzen und ggf. "local=..." anpassen. Port ist per default auf 1081.
4. tsocks <programm> starten, also z. B. "tsocks opera" und alle Webzugriffe von Opera gehen verschlüsselt über ssh zu meinserver.de und erst von dort ins Internet.
5. z. B. mit wireshark kontrollieren, ob auch alles funktioniert.
Mit tsocks ist es eine Kleinigkeit auch Programmen die von Hause aus kein SOCKS unterstützen über den Proxy zu leiten. Weitere Details dazu auf [1].
21.11.2006, 23:20 Uhr - Beitrag von: chris
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Ein wenig geweigert hat sich der WLAN USB-Stick Netgear WG111v2 ja schon, aber letztendlich hat er verloren. Ndiswrapper sei Dank, funktioniert mein WLAN-Netz jetzt problemlos. Im Internet gibt es viele schöne Dokumentationen[1] was zu tun ist, daher möchte ich hier nur kurz die wichtigsten Punkte umreißen .. (mehr) (299 Wörter)