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04.09.2010, 02:13 Uhr    
 
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  • Und mein Papi hat keinen Pfennig dazubezahlt ...

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    LustigesFolgende Geschichte wurde mir heute zugetragen, zwar aus zweiter Hand und eventuell mit etwas Urban Legend potential, aber trotzdem hat sich mein Geldbeutel dermaßen erschrocken, dass ich es hier bloggen muss:

    Ein Mensch kauft sich eine Brille bei oben zitiertem Billighersteller. Von billig kann zwar keine Rede sein, steht doch auf der Rechnung der stolze Betrag von 378 EUR. Naja, man ist nicht dumm und fragt zur Sicherheit nochmal seine Krankenkasse. Irgendwelche Behinderungen oder Sondertarife scheinen da eine Art von finanziellem GKV-Support in Aussicht zu stellen, welcher - man ist sehr erfreut - auch gewährt wird. Aber man benötige eine spezielle Rechnung, die man sich doch bitte beim Brillenfachgeschäft ausstellen lassen und dann einreichen solle.

    Gut, denkt man sich, trägt seine Ergebnisse im Laden vor und bekommt ohne weiteres eine neue Rechnung - diesmal für die Krankenkasse - ausgestellt. Aber was sehen beglasten Augen auf dem neuen Schrieb: Plötzlich kostet jene 378-EUR-Brille nur noch 178 EUR.

    Leider gibt es keine Überlieferung ob und wie das ganze gerechtfertigt wurde. Aber wenn es wirklich so ablief wie ich es momentan verstehe, ist es ein starkes Stück.

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    Fluch der Langeweile

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    Ich will ja niemandem den Spaß verderben, aber trotzdem möchte ich später behaupten können: "Hab ich doch gesagt". Es geht um den zweiten Teil des Kino-Films "Fluch der Karibik". Wohl ganz bewußt haben die Marketing-Experten die Untoten aus sämtlichen Vorschauen-Filmen (die ich gesehen habe) herausgehalten. Hätte man sich doch eventuell daran erinnert, was man im ersten Teil schon nicht sehen wollte.

    Fazit meines Samstag-abendlichen Kinobesuchs ist, dass ich diese zweieinhalb Stunden liebend gerne anders verbracht hätte, als für 6 EUR in einem unklimatisieren Kinosaal mit einem Film, dessen Pointen man zum größten Teil schon aus dem Trailer kannte bzw. ansonsten 5 Minuten vorher vorhersehen konnte.

    Aber was jammer ich - ich wusste ja eigentlich schon vorher, dass dort ein Depp mitspielt. Und wer sich zur Zeit unbedingt Untote im Kino ansehen will, dem sei Hui Buh ans Herz gelegt. Der ist bei weitem unterhaltsamer.

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    kmail Attachments im Outlook

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    Aus beruflichen Gründen kommuniziere ich in letzter Zeit des Öfteren mit Outlookbenutzern und wie Murphy es will gibt's gleich wieder Kompartibilitätsprobleme zu meinem MUA kmail. Aufgefallen ist es mir nur deshalb, weil eine Sekretärin mich freundlicherweise mehrfach darauf hingewiesen hat, dass der von mir benutzte Name des E-Mail Anhangs nicht dem erwünschten Format entspräche.

    Eigentlich kann man ja bei "CP_Tätigkeitsnachweis_KW30-06.doc" nicht sonderlich viel falsch machen. Ich hätte spontan auf den Umlaut getippt, aber nach einem kurzen Telefonat erfuhr ich, dass als Name etwas ähnliches wie "attachment001" ankäme. Naja, ich war mir doch sehr sicher, dass ich oder mein kmail Anhänge nicht einfach nach "attachment001" umbennen und machte mich etwas auf die Suche nach möglichen Ursachen.

    Diese waren auch schnell gefunden, bzw. die Lösung: "Outlook-Compartible attachment naming" heißt die Checkbox in kmail und nach einem freundlichen Hinweis, dass ich ab sofort eventuell für sämtliche anderen MUAs inkompartible Attachments erzeugen werde, ist das Problem hoffentlich gegessen.

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    Ladenschluss am Crêpes-Stand

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    Wäre es jetzt einmal passiert, dann hätte ich mir noch nichts dabei gedacht. Aber jetzt wollte ich wohl schon zum fünften Mal auf dem Tübinger Marktplatz ein Crêpe kaufen und der Standbesitzer hatte nur wenige Minuten zuvor geschlossen. Heute war es besonders peinlich: Ich war schon fleißig dabei aufzuzählen, dass ich gerne einen mit Käse, aber ohne Knoblauch oder Zwiebel hätte, da fragt er mich ohne eine Miene zu verziehen: "jetzt sofort?". Ich muss gestehen, dass ich schon etwas verdutzt war, sah ich doch in seiner Schüssel jene weiße Flüssigkeit, aus denen er normal die Pfannekuchen buk.

    Erst bei näherem hinsehen entpuppte sich der Teig als Spülwasser und der Stand als geschlossen. Ich solle doch das nächste mal etwas früher aufstehen, meinte er noch. Wie meinen? Muss ich mir sowas nachmittags um fünf sagen lassen? Pah! ;-)

    Aber was soll's. Alternativ war ja auch ein anderer Tübinger Traditionsimbiss in der Nähe und so erstand ich meinem Hunger eine Pommes Rot/Weiß im X-Burger und alles war wieder gut.

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    Anglizismen Selbstgemacht

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    Saß ich doch unlängst in einem Café am Rottenburger Marktplatz, unterhielt mich über Gott und die Welt, als mir folgender Satz herausrutschte: "Das ist gut, aber auf der anderen Hand könnte man es auch folgendermaßen machen ...".

    Ich stockte einen Moment. Dachte nochmals darüber nach was ich soeben gesagt hatte und überlegte mir, wie ich wohl auf eine so dämliche Phrase wie "auf der anderen Hand" kommen könnte. "Auf der anderen Seite" oder "andererseits" wollte ich eigentlich sagen. Ich muss in letzter Zeit wohl zuviel Englisch geredet haben, denn "on the other hand" hat sich wohl irgendwie in meinem Kopf festgehalten ...

    Lesetipp: http://de.wikipedia.org/wiki/Anglizismen

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    Meine Tauben

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    Seit etwa zwei Wochen habe ich Haustiere! Ein Taubenpärchen hat sich entschlossen bei mir ein Nest zu bauen und hinter einem Pappkarton auf meinem Balkon zu brüten. Aber so idyllisch wie das ganze auch zu sein scheint ist es leider nicht: Stadttauben sind bei viele Menschen unerwünschte Fassadenbescheißer die es zu bekämpfen gilt ... Das macht also der Tierfreund mit seinen Untermietern? (mehr) (433 Wörter)

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    Buchbewertung: Datensicherheit - Grundkurs

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    Für meinen letzten Kurs in "Computersicherheit" habe ich vergeblich nach einem brauchbaren Begleitbuch gesucht, das auch für unerfahrene Anwender geeignet ist. Letztendlich habe ich mich daher für den Wikipedia Reader "Computersicherheit"[1] entschieden, da dieser einen sehr schönen Überblick über alle relevanten Themen liefert. Allerdings fehlt ihm praktische Beispiele, was es für unerfahrene Anwender schwer macht, mögliche Sicherheitsprobleme zu beseitigen.

    Als Alternative habe ich mir heute das Buch "Datensicherheit - Grundkurs" von Peter Wies/Konrad Stulle (HERDT-Verlag) angeschaut und darin eine gute Alternative gefunden ... (mehr) (212 Wörter)

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    Smartcards unter Linux

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    Ich habe mir vor einigen Tagen einen Smartcard Reader mit Pinpad[1] (Modell SPR 532 / CHIPDRIVE pinpad 532) für ca. 50 EUR gekauft, um endlich mal meine fsfe.org Mitglieds-Smartcard in Betrieb zu nehmen. Mein Fazit nach zwei Tagen ist, dass einige Dinge wirklich problemlos funktionieren, andere hingegen - wie unter Linux leider so oft üblich - an manchen Stellen viel Handarbeit erfordern ... (mehr) (1.146 Wörter)

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    Urlaub in Italien

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    Über Ostern war ich mit einer Freundin eine Woche in Italien und wir haben dort viele schöne Fotos gemacht:

    http://www.christoph-probst.com/bilder/2006-04-20_Urlaub_Italien/

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    Google Earth und Linux [Update]

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    Ich hätte nicht gedacht, dass man Google Earth mit wine so einfach unter Linux zum Laufen bekommt. Wichtig sind die Hinweise auf http://appdb.winehq.org/appview.php?versionId=4557 und man sollte sich Arial z. B. von http://home.fsec.ucf.edu/download/fonts/arial.ttf herunterladen - dann läuft es eigentlich alles problemlos.

    Lediglich Ortsnamen innerhalb der Karte werden etwas verzerrt dargestellt. Der Rest sieht aus wie es soll. Getestet mit Gentoo Wine 0.9.9.


    [Update 2006-04-24]
    Man kann sich die Installation mit wine/Google Earth eigentlich sparen, denn via http://maps.google.com/ hat man Zugriff auf genau die gleichen Daten, aber via Webbrowser. Das läuft auf meinem langsamen Athlon dazu auch wesentlich schneller und flüssiger. Toll ist auf maps.google.com auch die Hybrid-Funktion, bei der die Strassennamen ins Satellitenbild eingeblendet werden (- keine Ahnung ob das die Google Earth-Software auch könnte).

    Tipp: Bei der Suche nach Ortsnamen möglichst immer das Land mit angeben, sonst findet Google die Karte u. U. nicht. Also z. B. "Tübingen, Germany".

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