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09.09.2010, 11:26 Uhr    
 
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  • Updateprobleme Ubuntu Dapper auf Gutsy

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    Vor einigen Tagen habe ich das längst überfällige Update meines Ubuntu "Dapper" Desktops auf die neuste Version Ubuntu "Hardy Heron Point One" durchgeführt. Leider lief nicht alles so problemlos wie ich es mir gewünscht hätte ... (mehr) (290 Wörter)

    Neue Software - Neue Probleme: Ubuntu und die Digitalkamera

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    Nach einem Update auf Ubuntu 8.04.1 (Hardy Heron), musste ich leicht verärgert feststellen, dass meine Digitalkamera Panasonic DMC-FX07 nicht mehr erkannt wurde. Weder über PTP noch über USB konnte ich ihr die Fotos entlocken ... (mehr) (323 Wörter)

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    Erfahrungen mit Disconnected IMAP

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    Nachdem ich Disconnected IMAP (oder auch cachedimap) nun einige Wochen getestet habe, ist es seit heute wieder deaktiviert.

    Es funktioniert zwar bestens und bietet zuverlässig genau das, was ich erwartet habe: Man kann auf alle E-Mails auch dann zugreifen, auch wenn man gerade nicht online ist. Lokale Änderungen werden danach wieder auf den Server übertragen.

    Allerdings erzeugt die kmail-Implementation im Gegensatz zum normalen IMAP eine recht hohe Last auf dem Server. Das Problem ist dabei vermutlich die Anzahl der zu synchronisierenden E-Mails, die bei mir bei ca. 40.000 liegen dürfte.

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    Kritische Schwachstelle in OpenSSL bei Debian und Ubuntu

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    Für alle auf Debian basierende Distributionen (Ubuntu, Knoppix, etc) ist vor wenigen Tagen ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem bekanntgeworden: Der Zufallszahlengenerator des speziell angepassten OpenSSL/libssl erzeugt vorhersagbare Zahlen.

    Dies hat zur Folge, dass sämtliche damit erstellten Schlüssel (ssl-Zertifikate für Webserver, SSH-Hostkeys, SSH Authorized Keys, s/Mime-Schlüssel, OpenVPN-Keys, OpenSWAN, ...) aus einem deutlich kleinerem Schlüsselraum stammen, als eigentlich beabsichtigt. Aktuellen Aussagen zu Folge werden dabei anstatt 2 hoch 160 (das ist eine 50-stellige Zahl) nur noch 2 hoch 16 (das sind genau 65536) verschiedene Schlüssel erzeugt. (mehr) (145 Wörter)

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    IDE Hotplug manuell

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    TechLogIch habe mich schon oft gefragt, ob es möglich ist eine ganz normale IDE-Festplatte im laufenden Betrieb eines PCs einzuhängen und auf deren Daten zuzugreifen. Zufällig hat sich vor einigen Tagen eine Gelegenheit ergeben dies zu testen und es hat bestens funktioniert ... (mehr) (366 Wörter)

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    Rufnummern-SPAM

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    Heute Nachmittag habe ich auf meinem Geschäftshandy einen Anruf in Abwesenheit von +49 69 66102 1659 vorgefunden. Eine kurze Suche im Internet ergab, dass diese und ähnliche Rufnummern häufig für Telefonwerbung missbraucht werden - und ein kurzer Anruf bestätigte dies.

    "Sie haben definitiv einen Geld- oder Sachpreis im Wert von bis zu 3.000 EUR gewonnen. Rufen Sie lediglich die Nummer '09 001 00 04 25' an, um Ihren 100 % sicheren Gewinn entgegenzunehmen". Der Preis von 1,99 EUR/Minute wurde zwar kurz erwähnt, aber ansonsten wurde man massiv in den Glauben versetzt, nun der glücklichste Mensch auf der Welt sein zu müssen.

    Natürlich habe ich die Nummer nicht angerufen (wer wissen will was man dort zu hören bekommt, der darf selbst danach googeln :-). Richtiger Ansprechparter für solch unerwünschte Telefon-Werbung ist übrigens die Bundesnetzagentur (Einfach E-Mail an rufnummernmissbrauch@bnetza.de oder Formblatt runterladen[1]) ...

    [1] www.bundesnetzagentur.de/enid/Verbraucher/Rufnummernmissbrauch_-_Spam_-_Dialer_xy.html

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    Greylisting im Testbetrieb

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    Seit etwa 100 Stunden habe ich für 41 Domänen den Schokokeks-Greylistingfilter[1] aktiviert und sie von qmail auf den courier-mta umgezogen. Da diese Domains im Normalfall eigentlich keinerlei legitime E-Mails erhalten, lässt sich relativ gut erkennen, was der Filter leistet.

    16684 erste Zustellversuche ("first try") wurden in den letzten 100 Stunden vom greylisting abgewiesen
    7553 E-Mails wurden durch andere Filter abgelehnt (1221 "Invalid Domain", 4051 "DNS lookup failure", 847 "Sorbs-Spam-Blocklist", 1434 "manuelle Badrcpt/spamtrap-Liste").
    464 E-Mails wurden letztendlich angenommen, dabei griff 142 mal die Whitelist.

    Die angenommenen E-Mails waren allerdings hauptsächlich Bounces aus dem internen Mail-Relay (der Zielserver hat umfangreiche White/Blacklists), die sich erledigen sollten, sobald auf dem neuen Server das "catch-all" deaktiviert wird.


    [1] http://source.schokokeks.org/greylisting/

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    Fehlermeldungen und ihre Ursachen ...

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    Was könnte wohl die Ursache für folgende Meldung gewesen sein?

    Sep 30 17:55:50 nisroc kdm_greet[6292]: Internal error: memory corruption detected
    Sep 30 17:55:53 nisroc kdm_greet[6323]: Can't open default user face

    Ganz einfach: Mangelnde Stabilität der Partitionsverschlüsselung in Ubuntu mit der Folge, dass /tmp/ und /var/tmp/ nicht gemountet wurden und KDE/KDM keine Schreibrechte in diesen Verzeichnissen hatten und der Rest steht in den Sternen ...

    Lösung: mount /tmp/ ; mount /var/tmp/ ; /etc/init.d/kdm restart

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    Zitat des Tages

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    Aus einem Heise-Artikel[1] zum Verhalten eines Sony-Ericsson Smartphones:

    "Die Reboot-Funktion sei gewollt, um ein Einfrieren des Betriebssystems infolge Speichermangels wegen zu vieler offener Anwendungen zu verhindern. Der Vorgang solle aber höchstens alle drei bis vier Wochen einmal vorkommen und nicht mehrmals am Tag."

    Na dann prost Mahlzeit ...

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    SPAM-Wahnsinn

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    38.000 E-Mails hat mein Spam-Filter im Mailserver in den letzten 4 Tagen für gerade 15 gefilterte Domainnamen abgewiesen. In den meisten Fällen handelt es sich um Fehlermeldungen, dass ich eine E-Mail an einen Empfänger verschickt hätte, der in Wirklichkeit gar nicht existiert .

    Und es wird nicht besser, was mir ein Blick in meine Mailbox soeben bewiesen hat ... (mehr) (407 Wörter)

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