03.09.2007, 16:31 Uhr - Beitrag von: chris
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Soeben meinte mein kmail, mich beim E-Mail-Versand mit der Fehlermeldung "Ihr SMTP-Server unterstützt PLAIN nicht" beglücken zu müssen. Nachdem ich in den letzten Tagen einige Gentoo-Pakete aktualisiert hatte, befürchtete ich natuerlich schon ein Problem mit meinem Mailserver.
So wirklich fündig wurde ich bei meiner serverseitigen Fehlersuche zwar nicht, jedoch über Google und tatsächlich half es, das von kmail gespeicherte Passwort zu löschen und neu einzutippen. OK, ich hatte vor einiger Zeit mein Mailpasswort geändert und im Mail-empfangenden Teil von kmail auch neu gesetzt, jedoch hat das den versendenden Teil wohl nicht beeindruckt.
03.09.2007, 15:46 Uhr - Beitrag von: chris
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Lange habe ich die Umstellung von mySQL 4.0 auf 5.0 vor mir hergeschoben. Aber da immer mehr andere Software von 5.0 abhängt, habe ich letztes Wochenende diesen relativ aufwändigen Schritt getan.
Der grobe Weg und die wesentlichen Probleme habe ich hier mal zusammengefasst ... (mehr) (928 Wörter)
29.08.2007, 02:32 Uhr - Beitrag von: chris
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Ich gebe zu, ich bin etwas mit meinen Gentoo-Updates hinterher. Ein Grund dafür ist, dass z. B. das Update auf bash-3.2_p17 nicht automatisch durchläuft. Es bleibt konsequent im configure bei "checking whether /dev/fd is available..." stehen. Kommentarlos.
Ein Blick auf pstree zeigt mir, dass emerge gerade mit "sandbox - ebuild.sh - configure - test - test - cut/grep/sed/tr" beschäftigt ist. Was configure genau macht und wieso es nicht durchläuft - keine Ahnung (und auch weder Zeit noch Lust das zu debuggen). Ein kill auf das grep löst zwar das Problem (wenigstens etwas), aber sauber geht anders ...
12.07.2007, 10:47 Uhr - Beitrag von: chris
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Der Übersicht-Bildschirm von KDE Kontact gefällt mir eigentlich ziemlich gut: Hat man ihn erstmal konfiguriert, zeigt er anstehende Termine, die nächsten Geburtstage, aktuelle Aufgaben und einen Überblick neuer E-Mails und auch knewsticker (kdenetwork) und kweather lassen sich schön integrieren.
Aber leider bekomme ich die Übersicht nur zu sehen, wenn ich sie explizit aufrufe oder ab und zu das Kontact neustarte - aber dafür habe ich nun eine Lösung gefunden: Stellt man nämlich in der Kontact-Konfiguration ein, dass Kontact immer mit der Übersicht starten soll, so reicht die Eingabe von "kontact" in der Shell und es wird zum Startbildschirm gewechselt.
In meiner eigenen crontab habe ich dann noch die folgenden zwei Zeilen eingetragen:
DISPLAY=:0
0 6 * * * /usr/bin/kontact
und nun begrüßt mich jeden Morgen mein Übersichtsbildschirm ...
01.06.2007, 13:12 Uhr - Beitrag von: chris
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Seit einiger Zeit macht das Öffnen von OpenOffice-Anhängen aus kmail heraus Probleme: kmail speichert eine Kopie des Anhangs im /tmp/ und ruft damit OpenOffice auf. Doch noch bevor OpenOffice die Datei überhaupt anzeigen kann, wird sie von kmail schon wieder gelöscht und OpenOffice meldet "/tmp/datei.doc[aj3nv3].doc existiert nicht". (mehr) (165 Wörter)
31.05.2007, 12:10 Uhr - Beitrag von: chris
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In ClamAV 0.90.2 und früher befindet sich ein kleiner Fehler, der beim Scannen von gepackten Dateien kurzfristig eine temporäre Datei mit den Berechtigungen 0666 erzeugt. Da diese für gewöhnlich in /tmp/ zwischengespeichert wird, kann ein beliebiger Benutzer auf den Inhalt der Datei zugreifen.
Kritisch wird es, wenn der clamd als Benutzer root läuft: Dann kann ein Benutzer A clamd anweisen eine Datei eines Benutzers B zu scannen, auch wenn A auf diese Datei eigentlich keinen direkten Zugriff hat. Durch den Berechtigungsfehler im /tmp/ kann A dann kurzfristig auf die Datei zugreifen und sie z. B. kopieren.
Das ganze funktioniert nur bei gepackten Dateien (also bzip-, zip-, gnuzip- und szdd), da diese gesondert behandelt werden. Die neuste ClamAV Version 0.90.3 löst das Problem.
25.04.2007, 14:59 Uhr - Beitrag von: chris
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Da die Firmal Buhl Data in Zukunft ihre Software t@x nicht mehr für Linux/Wine anbieten will (siehe[1]), musste ich mir einer neuen Software für meine Einnahmen-Überschuss-Rechnung und die Umsatzsteuer-Voranmeldung suchen. Nach längerer Suche bin ich endlich fündig geworden ... (mehr) (284 Wörter)
21.04.2007, 18:40 Uhr - Beitrag von: chris
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Allgemein kann ich sagen, dass mein Brother HL-2030 Laserdrucker mit dem Treiber "Brother HL-2060 Foomatic/hl1250" unter Ubuntu 6.06 sowie einem aktuellen Gentoo problemlos funktioniert.
Nur manchmal habe ich das Problem, dass er partout nicht mehr drucken will. Cups zeigt dann "USB printer is busy; will retry in 5 seconds..." und er nimmt als Spooler die Aufträge auch brav entgegen, jedoch gibt der Drucker nichts aus.
Im dmesg stehen Unmengen folgender Fehlermeldungen:
usb 6-2.1.3: new full speed USB device using ehci_hcd and address 25
usb 6-2.1.3: device descriptor read/all, error -71
usb 6-2.1.3: new full speed USB device using ehci_hcd and address 26
usb 6-2.1.3: unable to read config index 0 descriptor/all
usb 6-2.1.3: can't read configurations, error -71
usb 6-2.1.3: new full speed USB device using ehci_hcd and address 27
...
drivers/usb/class/usblp.c: usblp0: error -71 reading printer status
printk: 3018 messages suppressed.
drivers/usb/class/usblp.c: usblp0: error -32 reading printer status
Nach etwas Suche im Internet fand ich Hinweise auf Probleme mit dem Modul "ehci_hcd" und siehe da: Ein "rmnod ehci_hcd" gefolgt von einem "modprobe ehci_hcd" brachte den Drucker wieder ans Laufen ...
16.04.2007, 13:55 Uhr - Beitrag von: chris
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Es war einmal eine junge Frau, die von toller EDV sehr begeistert war. Sätze wie "ich habe meine Festplatte verschlüsselt" brauchten ihre Augen zum leuchten und weckten in ihr das "will ich auch"-Verlangen. Sätze wie "Du musst aber auch regelmäßig Backups Deiner Dateien machen" weckten dagegen weniger Aufmerksamkeit, aber was sollst, sie ist ja selber groß.
Nun gab vor ewig langer Zeit mal eine ihrer Festplatten den Geist auf und sie verbrachte eine bange Nacht in der Gewissheit, dass ihre Daten für immer verloren seien. Aber wie das Glück nun mal so spielt lief die Platte trotz Hardwareschadens nochmal (ein einziges letztes Mal) an und wir konnten ihre Daten retten.
Anfang letzter Woche kam nun mal wieder so ein Anruf ... (mehr) (635 Wörter)
16.04.2007, 13:48 Uhr - Beitrag von: chris
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Wie schön einfach die Umwandlung einer pdf-Datei nach z. B. png funktionieren kann, ist mir schön länger bekannt: Einfach convert aus dem Paket ImageMagick mit Quell- und Zielformat füttern: Fertig.
Allerdings gelang es mir nicht auf Anhieb die Qualität dieser Konvertierung zu beeinflussen: Das Ergebnisbild von "convert test.pdf test.png" war relativ unansehnlich (pixelig). Schnellste alternative Lösung war, im Adobe Reader einen großen Zoomfaktor einzustellen und dann mit dem "Schnappschuss-Werkzeug" die ganze Seite zu kopieren. Im Unterschied zum normalen PrintScreen kann man hier den zu kopierenden Bereich auswählen und dann im $Paint als png speichern.