14.12.2006, 21:59 Uhr - Beitrag von: chris
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Vor einigen Tagen machte ich mich auf die Suche nach einem neuen USB WLAN-Stick, der endlich keinen Ndiswrapper mehr benötigt. Im Hinterkopf hatte ich, dass an vielen Stellen im Zusammenhang mit WLAN vom Atheros-Chipsatz gesprochen und dass Atheros den Source-Code seiner Treiber freigegeben hätte (madwifi-Projekt).
Doch wer nicht lesen kann hat halt Pech: "Please also note: there are No USB devices supported by MadWifi." steht auf der Compatibility-Webseite[1] von MadWifi und ich kann bestätigen: der WUSBT-G EU USB-Stick von SMC (Chip: AR5523) funktioniert wirklich nicht mit den madwifi WLAN-Treibern :-/
Hoffentlich darf ich ihn umtauschen und finde ein alternatives Gerät, dass a) der Händler vorrätig hat und das b) ohne ndiswrapper funktioniert ...
21.11.2006, 23:39 Uhr - Beitrag von: chris
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Begeistert davon, wie einfach man mit ssh und tsocks einen transparenten SOCKS Proxy einrichten kann, möchte ich den Weg hier kurz beschreiben:
1. ssh -D localhost:1081 user@meinserver.de
2. emerge tsocks
3. tsocks konfigurieren: "server=localhost" setzen und ggf. "local=..." anpassen. Port ist per default auf 1081.
4. tsocks <programm> starten, also z. B. "tsocks opera" und alle Webzugriffe von Opera gehen verschlüsselt über ssh zu meinserver.de und erst von dort ins Internet.
5. z. B. mit wireshark kontrollieren, ob auch alles funktioniert.
Mit tsocks ist es eine Kleinigkeit auch Programmen die von Hause aus kein SOCKS unterstützen über den Proxy zu leiten. Weitere Details dazu auf [1].
21.11.2006, 23:20 Uhr - Beitrag von: chris
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Ein wenig geweigert hat sich der WLAN USB-Stick Netgear WG111v2 ja schon, aber letztendlich hat er verloren. Ndiswrapper sei Dank, funktioniert mein WLAN-Netz jetzt problemlos. Im Internet gibt es viele schöne Dokumentationen[1] was zu tun ist, daher möchte ich hier nur kurz die wichtigsten Punkte umreißen .. (mehr) (299 Wörter)
11.09.2006, 11:57 Uhr - Beitrag von: chris
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Seit längerem habe ich mit meiner Bank eine Vereinbarung, dass ich von meinen Kunden Geld per Lastschrift einziehen darf, sofern mir eine Einzugsermächtigung vorliegt. Das Unwissenheit nicht vor Strafe (hier: unnötigen Gebühren und Stress) schützt, habe ich anhand eines Abbuchungsauftrags gelernt:
Meiner Logik nach war eine Einzugsermächtigung etwas ehr dauerhaftes und ein Abbuchungsauftrag für einmalige Dinge, aber damit lag ich völlig daneben. Ich habe also Geld per Abbuchungsauftrag eingezogen und einige Tage später einen Anruf des Kundens bekommen, wieso ich ihm das Geld erst abgebucht und dann wieder zurücküberwiesen hätte ... ICH habe das bestimmt nicht getan und meine Bank weiß auch noch nichts davon, jedoch im Gespräch darüber fanden wir heraus, das es wohl am Abbuchungsauftrag lag ...
Das Online-Banking-Webinterface bietet mir im gleichen Formular Einzugsermächtigung und Abbuchungsaufträge an und der wesentliche Unterschied ist der, dass bei Abbuchungsaufträgen mein Kunde seiner Bank einen Auftrag erteilt und er bei Einzugsermächtigungen mir die Genehmigung ausstellen muss. Das hat Konsequenzen bei der Sicherheit des Geldeinzugs, denn eine auf eine Einzugsermächtigung basierende Abbuchung kann bis zu 6 Wochen problemlos (und danach auch per Gericht) rückgängig gemacht werden. Gegen Einzug per Abbuchungsauftrag kann der Kunde dagegen keinen Widerspruch einlegen und schafft damit Sicherheit beim Zahlungsempfänger, also mir.
Da dieser Abbuchungsauftrag allerdings gar nicht vorlag, hat sich seine Bank auch konsequenterweise geweigert das Geld abzubuchen (bzw. hat es zwar getan, aber ihren Fehler im Nachhinein bemerkt und wieder rückgängig gemacht). Was das jetzt an Gebühren kostet, werde ich wohl in den nächsten Tagen erfahren, aber wie heißt es so schön: Aus Erfahrung wird man klug.
17.08.2006, 20:13 Uhr - Beitrag von: chris
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Wer schon mal seinen PC zwecks optimiertem Audiogenuss an seine Stereoanlage anschließen wollte kennt sie vielleicht: Die Brummschleife. Ein gordischer Knoten ist nichts dagegen, wenn man versucht jene Schleife zu lösen, welche diesen kontinuierlichen, dumpfen und äußerst störenden Ton verursacht. Aber der Erfolg verspricht in beiden Fällen die Herrschaft über Asien, wo immerhin meine Stereoanlage und vermutlich auch 90 % meines PCs herkommen.
Liest man sich den Wikipedia-Artikel[1] zum Thema Brummschleifen durch, so bekommt man viele technische Erklärungen und Tipps, aber so wirklich verstanden habe ich kaum eine der Lösungen und praktisch umsetzen konnte/wollte ich sie schon gleich zweimal nicht. Beispielsweise der Satz "In Antennenleitungen - sie sind oft die Ursache der Brummschleife - kann ein Mantelstromfilter eingefügt werden." hilft mir erstmal (ohne den Artikel über Mantelstromfilter - welche etwa 20 EUR kosten - gelesen zu haben) überhaupt nicht weiter.
Trotzdem war das Stichwort "Antennenleitungen" die Lösung in meinem Fall. Nachdem ich nämlich sowohl die Audioverbindung zum Fernseher (der natürlich an eine Antennenleitung angeschlossen ist) als auch das Antennenkabel für den Radioempfang über's Kabelnetz entfernt hatte, war auch meine Brummschleife verschwunden.
Alexander der Große hätte es kaum besser machen können und allen mit einem ähnlichen Problem kann ich also nur empfehlen so viele Kabel wie möglich vorübergehend sowohl von der Stereoanlage wie auch vom PC zu entfernen. Ich hätte es mir ja eigentlich vorher schon fast denken können, denn abhängig davon welchen Aufzeichnungen man folgt, hat Alexander auch nur einen Pflock herausgezogen, mit dem der Jochriemen am Wagen Königs Gordios befestigt war ...
09.08.2006, 02:03 Uhr - Beitrag von: chris
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Ich kann eigentlich gar nicht genau beschreiben, was hier momentan schief läuft. Vermutlich würde mich das Wissen um die Ursachen der Lösung des Problems um einiges näher bringen. Aber ich bin entweder zu blöd oder das System sieht derartige Auskünfte einfach nicht vor. Wie auch immer, die meisten werden bereits erraten haben was ich hier gerade versuche zu vollbringen: Ich möchte Windows installieren und bekomme statt dessen nur Bluescreens ...
07.08.2006, 09:29 Uhr - Beitrag von: chris
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Wie brennt man eine DVD an einem Laptop auf dem man nichts installieren darf/will und aber auch über keine vernünftige Brennersoftware und keine internen optischen Laufwerke verfügt? Meine Zutaten für die Lösung waren ein externer DVD-Brenner, eine Knoppix-CD und viel Glück beim Trial and Error ... (mehr) (338 Wörter)
31.07.2006, 14:21 Uhr - Beitrag von: chris
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Aus beruflichen Gründen kommuniziere ich in letzter Zeit des Öfteren mit Outlookbenutzern und wie Murphy es will gibt's gleich wieder Kompartibilitätsprobleme zu meinem MUA kmail. Aufgefallen ist es mir nur deshalb, weil eine Sekretärin mich freundlicherweise mehrfach darauf hingewiesen hat, dass der von mir benutzte Name des E-Mail Anhangs nicht dem erwünschten Format entspräche.
Eigentlich kann man ja bei "CP_Tätigkeitsnachweis_KW30-06.doc" nicht sonderlich viel falsch machen. Ich hätte spontan auf den Umlaut getippt, aber nach einem kurzen Telefonat erfuhr ich, dass als Name etwas ähnliches wie "attachment001" ankäme. Naja, ich war mir doch sehr sicher, dass ich oder mein kmail Anhänge nicht einfach nach "attachment001" umbennen und machte mich etwas auf die Suche nach möglichen Ursachen.
Diese waren auch schnell gefunden, bzw. die Lösung: "Outlook-Compartible attachment naming" heißt die Checkbox in kmail und nach einem freundlichen Hinweis, dass ich ab sofort eventuell für sämtliche anderen MUAs inkompartible Attachments erzeugen werde, ist das Problem hoffentlich gegessen.
28.04.2006, 11:48 Uhr - Beitrag von: chris
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Ich habe mir vor einigen Tagen einen Smartcard Reader mit Pinpad[1] (Modell SPR 532 / CHIPDRIVE pinpad 532) für ca. 50 EUR gekauft, um endlich mal meine fsfe.org Mitglieds-Smartcard in Betrieb zu nehmen. Mein Fazit nach zwei Tagen ist, dass einige Dinge wirklich problemlos funktionieren, andere hingegen - wie unter Linux leider so oft üblich - an manchen Stellen viel Handarbeit erfordern ... (mehr) (1.146 Wörter)
Lediglich Ortsnamen innerhalb der Karte werden etwas verzerrt dargestellt. Der Rest sieht aus wie es soll. Getestet mit Gentoo Wine 0.9.9.
[Update 2006-04-24]
Man kann sich die Installation mit wine/Google Earth eigentlich sparen, denn via http://maps.google.com/ hat man Zugriff auf genau die gleichen Daten, aber via Webbrowser. Das läuft auf meinem langsamen Athlon dazu auch wesentlich schneller und flüssiger. Toll ist auf maps.google.com auch die Hybrid-Funktion, bei der die Strassennamen ins Satellitenbild eingeblendet werden (- keine Ahnung ob das die Google Earth-Software auch könnte).
Tipp: Bei der Suche nach Ortsnamen möglichst immer das Land mit angeben, sonst findet Google die Karte u. U. nicht. Also z. B. "Tübingen, Germany".